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Hier findest du aktuelle Informationen zu neuen Angeboten, therapeutischen Gruppen, Workshops und Entwicklungen rund um meine Online-Praxis.
Ich teile hier außerdem Gedanken zu Psychotherapie, Achtsamkeit, Beziehungsthemen, Neurodivergenz und persönlicher Entwicklung – manchmal fachlich, manchmal ganz nah am Alltag.
Die Seite soll lebendig bleiben.
Deshalb kommen regelmäßig neue Inhalte dazu: kleine Impulse, Termine, Projekte und Ideen, die gerade entstehen.
Schau also gern immer mal wieder vorbei 🙂
Neurodivergenz – Austauschgruppe jeden Sonntag um 10.00 Uhr
Jeden Sonntag um 10:00 Uhr findet meine Online-Gruppe zum Thema Neurodivergenzstatt.
Die Gruppe richtet sich an Menschen mit AD(H)S, Autismus, Hochsensibilität, Legasthenie, Dyskalkulie oder dem Gefühl, im Alltag schneller erschöpft, reizüberflutet oder innerlich angespannt zu sein als andere. Viele Betroffene erleben eine starke Wahrnehmung von Geräuschen, Stimmungen oder sozialen Situationen und haben gleichzeitig das Gefühl, ständig „mitdenken“, funktionieren oder sich anpassen zu müssen.
Die Gruppe richtet sich auch an Menschen, die sich selbst besser verstehen und ihre neurodivergenten Anteile kennenlernen möchten.
In den 90 Minuten geht es um Austausch, Psychoedukation, Nervensystem, Alltag, Beziehungen, Stressregulation und praktische Übungen. Dabei verbinde ich personzentrierte Psychotherapie mit aktuellen Erkenntnissen über Neurodivergenz und Selbstregulation.
Die Teilnahme kostet 50 Euro für 90 Minuten.
Die jeweilige Mitschrift der Gruppe ist dann kostenlos enthalten.
Wenn du nicht live teilnehmen kannst, findest du hier auf der Homepage auch Mitschriften vergangener Gruppen.
Für das Herunterladen einer Mitschrift bitte ich um einen Kostenbeitrag von 20 Euro.
Zahlungen bitte per PayPal an:
info@baldenius.se
Für die Teilnahme an der Gruppe ist keine feste Anmeldung erforderlich.
Schicke mir einfach deine E-Mail-Adresse, damit ich dich einladen und dir den permanenten Alfaview-Link zusenden kann.
Ich freue mich auf einen offenen, respektvollen und lebendigen Austausch 🌿
Thema: Prokrastination? So wirst Du ein “do:er”!
Warten Sie normalerweise, um Dinge zu anzugreifen, die Sie jetzt hätten tun muessen? Jeder verschiebt Dinge von Zeit zu Zeit und manchmal haben wir Grund dazu. Aber wenn wir Dinge immer wieder freiwillig verschieben, obwohl wir wissen, dass dies negative Folgen haben wird, dann prokrastinieren wir.
Was ist Prokrastination?
Dinge von Zeit zu Zeit zu verschieben ist nicht unbedingt dasselbe wie Aufschieben. Wenn wir von Prokrastination im psychologischen Sinne sprechen, sprechen wir von einer Art Verhaltensmuster, bei dem Sie Dinge, die Sie tun sollten, immer wieder aufschieben, obwohl Sie wissen, dass dies negative Folgen haben wird. Dies kann für größere Verpflichtungen wie den Erwerb des Führerscheins oder kleinere Aufgaben wie das Bezahlen einer Rechnung oder das klare Verfassen eines Auftrags gelten.
Vereinfacht gesagt, basiert unser menschliches Verhalten laut der kognitiven Verhaltenstheorie auf zwei psychologischen Triebkräften – dem Wunsch, positive Konsequenzen zu erhalten und dem Wunsch, negative Konsequenzen zu vermeiden. Diese treibenden Kräfte wirken sowohl kurz- als auch langfristig. Wenn wir etwas Angenehmes oder Entspannendes tun, anstatt diese Aufgabe klar zu schreiben, haben wir kurzfristig eine positive Konsequenz, aber was wird die langfristige Konsequenz sein?
Warum prokrastiniert man?
Der Wunsch, positive Konsequenzen zu erhalten, wird durch das Belohnungssystem des Gehirns, das Striatum, reguliert, während der Wunsch, negative Konsequenzen zu vermeiden, durch das emotionale System des Gehirns, die Amygdala, reguliert wird. Beide Systeme arbeiten effektiv, um uns hier und jetzt so gut wie möglich zu fühlen. Dies führt dazu, dass unser menschliches Verhalten oft von kurzfristigen Konsequenzen bestimmt wird. Wir nehmen dankbar Belohnungen an und beseitigen am liebsten Unannehmlichkeiten sofort. Unser Frontallappen ist der Teil des Gehirns, der als Vermittler zwischen diesen beiden Systemen und unserer Realität fungiert.
Wenn wir aufschieben, lassen wir die kurzfristigen Konsequenzen über die langfristigen siegen. Gerne ersetzen wir das Langweilige durch etwas, das sich im Moment selbst belohnt. So ignorieren wir bewusst und unbewusst die negativen Folgen, mit denen wir wenig später zu kämpfen haben. Vielleicht waren auch Sie schon einmal am Vorabend der Deadline mit einer Einreichung gestresst?
Wie kann man aufhören mit diesen Aufschiebeverhalten und ein sog.“do:er” werden.
Machen Sie Ihr Verhalten bewusst: Wie bei jeder Verhaltensänderung ist Bewusstsein der erste Schritt zur Veränderung. Wenn Sie bereits erkannt haben, dass Sie aufschieben, fällt es Ihnen vielleicht leichter, das Verhalten zu brechen, wenn Sie das nächste Mal mit einer Aufgabe konfrontiert werden, die Sie hier und jetzt erledigen könnten.
Identifiziere deine Muster: Vielleicht verwenden Sie dieselbe alte Ausrede, egal in welcher Situation Sie sich befinden? „Ich bin zu müde“ „Ich werde einfach…“. Oder fällt es Ihnen am späten Nachmittag besonders schwer, Dinge zu erledigen? Indem Sie Ihre Muster identifizieren, können Sie Ihre Bedingungen verbessern.
Teilen Sie große Projekte in relativ große ”Bissen": Große Aufgaben können sich überfordernd anfühlen. Das Risiko bei einer zu großen Aufgabe besteht darin, dass Sie aufgeben, bevor Sie überhaupt Zeit haben, damit anzufangen. Wenn Sie große Aufgaben in kleinere aufteilen, sind die Chancen größer, dass Sie einen Teil der Aufgabe übernehmen.
Konkretisieren und planen Sie Ihre Aufgaben: Erstellen Sie eine Struktur, indem Sie die Aufgaben, die Sie vor sich haben, aufschreiben und planen, wann Sie sie erledigen werden. Senken Sie Ihre hohen Ansprueche und planen Sie lieber zu wenig als zu viel ein. Wenn Sie zu viel auf einmal planen, kann das Unbehagen zu groß und der Wille zum Aufschieben zu stark sein.
Eine unvollendete Aufgabe verbraucht viel Energie: Jedes Mal, wenn Sie an eine Aufgabe denken, die vor Ihnen liegt, wächst sie. Anstatt fünf Minuten damit zu verbringen, diese Rechnung zu bezahlen, haben Sie möglicherweise mehr als dreimal so viel Zeit damit verbracht, darüber nachzudenken, anstatt sie zu bezahlen.
Zwei Methoden, um mit Prokrastination aufzuhören
Sie können einiges ausprobieren, aufschiebendes Verhalten zu verändern.
🧠 Neurodivergenz wirklich verstehen.
Warum dein Gehirn so funktioniert, wie es funktioniert
Viele neurodivergente Menschen erleben ihren Alltag als anstrengend, reizintensiv oder innerlich chaotisch. Gedanken springen. Aufmerksamkeit verändert sich plötzlich. Aufgaben wirken manchmal riesig. Manche Dinge fühlen sich gleichzeitig wichtig und unmöglich an.
Es geht nicht darum, dich zu „reparieren“.
Es geht darum zu verstehen, wie dein Gehirn tatsächlich arbeitet.
Im Mittelpunkt stehen die neurobiologischen Grundlagen von Aufmerksamkeit, Reizverarbeitung und Fokus. Warum Konzentration nicht einfach eine Frage von Willenskraft ist – und weshalb dein Gehirn Aufmerksamkeit oft auf andere Art verteilt als erwartet.
Dabei geht es unter anderem um:
🧠 das sogenannte Salienznetzwerk – das Bedeutsamkeitsnetzwerk des Gehirns
🧠 die Frage, warum manche Reize sofort Aufmerksamkeit bekommen
🧠 ADHS, Reizoffenheit und neurodivergente Wahrnehmung
🧠 den Zusammenhang zwischen Emotion, Körper und Fokus
🧠 innere Überforderung und mentale Erschöpfung
🧠 die Rolle von Insula, ACC und emotionaler Bewertung.
🧠 evolutionäre Mechanismen von Aufmerksamkeit und Alarmbereitschaft
Moderne Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft werden mit psychotherapeutischer Erfahrung und verständlicher Sprache verbunden. Komplexe Prozesse sollen so erklärt werden, dass sie emotional nachvollziehbar und alltagsnah werden – ohne Menschen dabei auf Defizite zu reduzieren.
Ein zentraler Gedanke dabei lautet:
💥 Aufmerksamkeit folgt nicht einfach dem Willen
Sie folgt dem, was das Gehirn als bedeutsam markiert.
Viele Schwierigkeiten ergeben dadurch plötzlich mehr Sinn. Nicht als persönliches Versagen – sondern als Ausdruck eines Nervensystems, das ständig bewertet, priorisiert und auf Reize reagiert.
Besonders Menschen mit AD(H)S, Autismus, Hochsensibilität, Legasthenie, Dyskalkulie oder schneller mentaler Erschöpfung erleben oft, dass sie sich selbst durch dieses Verständnis weniger ablehnen und klarer wahrnehmen können.
💥 Das Gehirn funktioniert nicht falsch.
Es versucht konstant, Wichtiges nicht zu übersehen.
Wie Achtsamkeit wirkt
Achtsames Verhalten soll bei einer Vielzahl gesundheitlicher Probleme helfen. Entsprechende Apps zum Üben erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch welche Auswirkungen der Technik sind wirklich wissenschaftlich belegt?
Es ist nichts falsch daran, zu denken – es macht uns Menschen aus. Erinnerungen an die Vergangenheit und Vorstellungen an die Zukunft haben uns zur erfolgreichsten Spezies gemacht. Doch können wir es mit dem Denken auch zu weit treiben? Wissenschaftler und Selbsthilfe-Gurus argumentieren gleichermaßen, dass uns ausgeprägtes Grübeln stresst und unglücklich machen kann.
Wir würden dadurch die Freude an dem Gegenwärtigen aus den Augen verlieren.
Das Heilmittel, so sagt man, bestehe darin, achtsamer zu werden. Dazu müssen wir unsere Erfahrungen in einer nicht wertenden, akzeptierenden Art und Weise beobachten. Dies soll dabei helfen, der Tyrannei der negativen Gedanken zu entkommen und Stimmung, Leistung und Gesundheit zu verbessern.
Säkulare Versionen der Achtsamkeit wurden erstmals in den 1970er Jahren aus buddhistischen Wurzeln entwickelt und ebnetenSida von 2 7
den Weg für wissenschaftliche Untersuchungen, welche die Auswirkungen auf den Geist ergründen wollten. In den 1990er Jahren hielt die Praxis dann breiten Einzug in die Gesellschaft. Seither wurde in viel beachteten Studien und Medienbeiträgen über dramatische Veränderungen der Hirnstruktur und -funktion berichtet. Die gefundenen Vorteile reichen von einer erhöhten Aufmerksamkeit über eine verbesserte Stimmung und ein besseres Gedächtnis bis hin zu einem verjüngten Gehirn.
KURZ ERKLÄRT:
Achtsamkeitbezeichnet einen bestimmten Bewusstseinszustand, in dem man voll im Hier und Jetzt verankert ist. Gedanken und Sinneseindrücke lässt man einfach passieren, ohne weiter darüber nachzudenken oder sie zu bewerten. Diese Form der Geistesgegenwart geht zurück auf den Buddhismus, wo sie insbesondere in Zusammenhang mit Meditationstechniken gelehrt wird.
Teilweise nachweisbare Effekte
Eine Metaanalyse von Anfang 2021, bei der Daten aus mehreren Studien kombiniert wurden, um Schwankungen auszugleichen, bescheinigt der Achtsamkeitsmeditation hingegen eine leichte Verbesserung der exekutiven Funktionen. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit, das eigene Verhalten zu kontrollieren und zu überwachen, wenn man versucht, eine Aufgabe zu erledigen oder ein Ziel zu erreichen. Zusätzlich fanden sich Hinweise auf eiine erhöhte Aufmerksamkeit.
Eine andere solche Analyse von 136 Studien mit mehr als 11 000 Teilnehmern, die etwa zur gleichen Zeiterschien, ergab: Achtsamkeitsbasierte Interventionen helfen im Allgemeinen bei Angst, Stress und negativer Stimmung. Das Gedächtnis können sie jedoch nicht
signifikant verbessern.
Insgesamt sind sich die Forscher einig, dass die Achtsamkeitsmeditation zwar in etlichen Fällen nützlich ist. Aus bisher nicht vollständig verstandenen Gründen reagieren die Menschen jedoch teilweise sehr unterschiedlich auf die Übungen. Manche
können beträchtlich davon profitieren, andere wiederum kaum. Achtsamkeit ist demnach keinesfalls ein Allheilmittel, allerdings für viele eine Möglichkeit, das psychische Wohlbefinden und die Gesundheit zu stärken..
Achtsamkeit soll dabei helfen, der Tyrannei der negativen Gedanken zu entkommen
Die Studienlage deutet zumindest darauf hin, dass Achtsamkeit, wie auch andere Formen der Meditation,Sida von 4 7 den dorsalen anterioren zingulären Kortex aktiviert.
Dieses Hirnareal verbindet den präfrontalen Kortex mit dem limbischen System und ist in neuronale Top-down-Prozesse wie die Aufmerksamkeitskontrolle involviert. Das ist insofern logisch, als die Aktivierung und Deaktivierung der Aufmerksamkeit die Grundlage der Achtsamkeit sind. Ein weiteres beteiligtes Schlüsselareal ist die Insula; sie spielt eine Rolle beider Wahrnehmung des eigenen Körpers, etwa beim Spüren des eigenen Herzschlags. Vereinfacht ausgedrückt bedeute dies, dass wir mit Hilfe der
Meditation aus dem Kopf in den Körper kommen, so Fox. Damit werde unser Erleben offenbar mehr im
gegenwärtigen Moment verankert.
Neue Forschungen zur Hirnaktivität liefern außerdem Hinweise darauf, wie Achtsamkeit Menschen mit
chronischen Schmerzen helfen kann. 60 bis 80 Minuten Achtsamkeitstraining im Vorfeld reduzierte die Schmerzen bei fast allen der mehreren hundert getesteten Probanden. Im Durchschnitt, so Zeidan, seien die Schmerzen um 45 Prozent schwächer
geworden – eine Wirkung, die er auf das Doppelte einer klinischen Morphiumdosis schätzt.
Emotionales Pflaster bei Schmerz
Verblüffend ist, dass Achtsamkeit die Schmerzen offenbar nicht auf die übliche Art und Weise lindert:
Placebo, Gebet, Hypnose oder Medikamente lösen allesamt die Freisetzung körpereigener Opioide aus,die wiederum schmerzbezogene Signale im Rückenmark dämpfen. Achtsamkeitsmethoden helfen aber selbst dann gegen den Schmerz, wenn man
diesen Opioid-Mechanismus blockiert. Und anscheinend fühlt sich der Effekt auch anders an: Achtsamkeit wirkt sich viel stärker auf die emotionale Dimension des Schmerzes aus als auf die sensorische«.
Mit anderen Worten: Die Menschen berichten, dass sie den Schmerz zwar immer noch wahrnehmen, ersie aber nicht mehr so stark belastet. Dies wird durch klinische Studien untermauert. In einer Migräne-Studie aus dem Jahr 2020 hatten Menschen, die ein
Achtsamkeitstraining erhielten, zwar genauso viel Kopfschmerzen wie die Kontrollgruppe, doch die damit verbundenen Einschränkungen und
Depressionen waren geringer.. Damit übereinstimmend fand man »ein einzigartiges Aktivierungsmuster« in den fMRT-Hirnscans.
Während der Opioid-Weg ein ganz bestimmtes Hirnareal aktiviert, das periaquäduktale Grau, ist diesbei Achtsamkeit nicht der Fall.
Stattdessen schalte die Aktivität im präfrontalen Kortex den Thalamus ab, der sensorische Signale wie Schmerz an den Rest des
Kortex zur Verarbeitung weiterleitet, so Zeidan. »Die fMRT-Ergebnisse deuten darauf hin, dass Achtsamkeit den Probanden hilft, den Schmerz als neutrale sensorische Information zu betrachten anstatt als unangenehme und emotional aufgeladene
Bedrohung.« Mit der Zeit könnte diese Fähigkeit dazu beitragen, Menschen mit chronischen Schmerzen davor zu bewahren, in Angstzustände und Depressionen abzugleiten. Tatsächlich legen Studien nahe, dass Achtsamkeit Ängste und emotionale Schmerzen lindern kann,
Indem sie die Konnektivität zwischen dem präfrontalen Kortex und der Amygdala verringert.. Letztere ist an unseren emotionalen Reaktionen auf Bedrohungen beteiligt. Zusätzlich gibt es Hinweise darauf, dass die spezifische neuronale Aktivitätwährend der Meditation im Lauf der Zeit die Hirnstruktur dauerhaft verändert. Zum Beispiel nimmt die graue Substanz im präfrontalen Kortex zu,während die Amygdala schrumpft.
Möglicherweiseschützt eine solche Strukturanpassung vor Stress.
Eine nachhaltige Wirkung ist wahrscheinlich nur durch regelmäßige und jahrelange Praxis zu
erreichen. Es gibt jedoch einen Haken an der Sache: Obwohl man vielleicht schon nach wenigen Wochen oderStunden einen kleinen Effekt der Achtsamkeitsmeditation bemerkt, ist eine nachhaltige Wirkung wahrscheinlich nur durch regelmäßige und
jahrelange Praxis zu erreichen. Womöglich lässt sich diese mit Hilfe von geeigneten Handy-Apps umsetzen,Sida von 7 7
weil der Nutzer die Achtsamkeitsroutine damit dauerhaft in den Alltag integrieren kann. Eine sowohl die Forschung als auch die Medien konzentrieren sich fast ausschließlich auf die positiven Effekte und Erfahrungen mit Meditation – wie zB Angstzustände oder Depressionen, seltener Psychosen oder Suizidgedanken. Über die Ursachen solcher Effekte sei wenig bekannt
