Personzentreirte Therapie

Personenzentrierte Therapie


PersonenzentrierteTherapie


Meine Art der psychotherapeutischen Behandlung beruht auf den Erkenntnissen von  Carl Rogers, dass Empathie, Acceptanz und persönliche Echtheit/Wahrhaftifkeit die notwendigen Voraussetzungen dafür sind um einne Menschen zu heilen. 


Die Grundidee ist, dass Therapeuten Empathie (Mitgefühl und Sich-hinein-versetzen) sowie bedingungslose positive Wertschätzung und Kongruenz (Echtheit) zeigen sollten. Sie sollten zudem auch persönliche Wärme in der therapeutischen Beziehung zeigen.


Empathie ist meine Fähigkeit, dich in deiner Gesamtheit zu sehen, auf deine Worte, deinen Ton, deine Mimik, deine Gesten, auf deinen ganzen Körper zu hören und deine Gefühle und Gedanken so gut wie möglich zu verstehen.


Acceptanz .ist meine Fähigkeit, Dir so zu begegnen, wie Du bist, ohne Vorbehalt und vorgefasste Meinungen oder Theorien.


Echtheit ist meine Fähigkeit, offen und ehrlich in meiner Beziehung zu Dir als Patient zu sein. Diese Offenheit gibt Dir Vertrauen, so dass Du Dich ohne Angst und Widerstand öffnen kannst


Schau Dir das Video über meinen Lehrer Carl Rogers an. Es ist sehr alt aber ich liebe es weil es so aurhentisch ist. 

Interessant für den, der mehr wissen will

Die Grundidee ist, dass Therapeuten Empathie (Mitgefühl und Sich-hinein-versetzen) sowie bedingungslose positive Wertschätzung und Kongruenz (Echtheit) zeigen sollten. Sie sollten zudem auch persönliche Wärme in der therapeutischen Beziehung zeigen.


Carl Ransom Rogers (1902-1987) war ein amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut, der in den 1960er und 1970er Jahren führend in der humanistischen Psychologie war.


In den 1930er Jahren kam er mit dem deutschen Psychoanalytiker Otto Rank in Kontakt, dessen existentialistische Version der Psychoanalyse ihn sehr beeindruckte und prägte.


1945 wurde er beauftragt, eine Beratungsstelle in den USA einzurichten. Hier entwickelte er seine nicht nichtdirektive Beratung.


An der Stanford University in Kalifornien gründete er zusammen mit Abraham Maslow (1908-1970) und Charlotte Bühler (1893-1974) eine Vereinigung für humanistische Psychologie, die neben Psychoanalyse und Behaviorismus einen dritten Weg in der Psychologie beschreiten sollte.


Leider ist dieser Weg in Schweden in einer Sackggasse gelandet, da er nie genügend Anerkennung gefunden hat. Anders in Deutschland. Dort wurde diese Idee zu einer starken Bewegung. 


Zwischen 1957 und 1964 startete er ein großes Projekt zur psychotherapeutischen Behandlung verschiedener Persönlichkeitsstörungen.


1968 gründete er das Zentrum für Studien der Person. Dieser Begriff führte zu dem Namen personenzentrierte Therapie oder personenzentrierte psychologische Beratung, der bis heute existiert.


In Schweden heisst diese Therapieform ganz einfach "samtalsterapi". Dies kann vom jedem verwendet wrden und bezieht sich nicht explizit auf Carl. R. Rogers. 

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